Lebenslauf

1982 als erster von vier Geschwistern geboren, aufgewachsen in Swisttal-Buschhoven und Rheinbach.

Abitur 2002, danach Zivildienst beim Ökozentrum Bonn/Bonner Umweltzeitung.

2003-2011 Studium der Rechtswissenschaften in Bonn und Straßburg, gefördert von der Studienstitung des Deutschen Volkes, Erstes Juristisches Staatsexamen.

seit 2011 berufsbegleitend Doktorand am Rechtsphilosophischen Seminar der Universität Bonn

2011-2014 Referendariat am Landgericht Bonn, unter anderem bei der Bezirksregierung Köln, an der Universität für Verwaltungswissenschaften in Speyer und bei der NRW-Landesvertretung in Brüssel, Zweites Juristisches Staatsexamen.

2009 Büroleiter der Bundestagsabgeordneten Ulrike Merten (parallel zum Studium).

2014-2017 Büroleiter des Bundestagsabgeordneten Sebastian Hartmann.

2017-2018 Referent im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.

seit 2018 Fachreferent im Büro des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Düsseldorf.

2012 stellvertretender Vorsitzender der SPD Rhein-Sieg, von 2007-2014 Vorsitzender der SPD Rheinbach.

2013-2018 Mitglied des Rates der Stadt Rheinbach

2014-2018 Mitglied des Kreistages im Rhein-Sieg-Kreis, dort stellvertretender Vorsitzender und Geschäftsführer der SPD-Kreistagsfraktion.

2014-2018 stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft für den Rhein-Sieg-Kreis, Mitglied im Aufsichtsrat und Verwaltungsrat der Rhein-Sieg Abfallentsorgungsgesellschaft (RSAG) und Mitglied der Zweckverbandsversammlung der Kreissparkasse Köln.

seit März 2014 Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen (ASJ) in der SPD Nordrhein-Westfalens, seit 2016 Mitglied des Bundesausschusses der ASJ.

2016-2018 Mitglied im Vorstand des Deutschen Mieterbundes Bonn/Rhein-Sieg/Ahr e.V.

2010, 2012 und 2017 Direktkandidat für den Landtag im Wahlkreis 27 (linksrheinischer Rhein-Sieg-Kreis).

Mitglied bei: Arbeiterwohlfahrt, Deutscher Mieterbund, SPD, Kommunales Begegnungswerk Europa e.V.,Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi).

Das „große“ klein
Heißt Du wirklich so? Diese Frage wird mir oft gestellt. Das ist kein Wunder, denn mein Name ist ja wirklich ungewöhnlich. Und um der ersten berechtigten Frage gleich vorzugreifen: Ja, das „große“ wird tatsächlich klein geschrieben. Das ist gar nicht so unlogisch, wenn man die Entstehungsgeschichte des Namens kennt: Im 17. Jahrhundert wurde der Hof der Deters geteilt und meine Vorfahren haben den großen Teil bekommen. Der Hof befindet sich im Landkreis Grafschaft Bentheim/Niedersachsen in „Alte Piccardie“ und wird auch heute noch von der Familie „große Deters“ bewirtschaftet. Die Familie „kleine Deters“ ist dagegen, wohl wegen des zu kleinen Hofes, nach Amerika ausgewandert; und noch heute gibt es Nachfahren, die diesen Namen tragen.
Mein Vorname „Folke“ (vorne mit „F“ und hinten ohne „r“) stammt aus Schweden und ist wohl der Tatsache geschuldet, dass meine Eltern große Skandinavien-Fans sind.